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Wenn du die Inhalte deines digitalen Marketings regelmässig veröffentlichst, kannst du die Zielgruppe durch eine vordefinierte Customer Journey führen, die schliesslich zu einem Kauf oder einer Konversion führen. Vorausgesetzt, du erreichst die Leser regelmässig über deine Kanäle. Das Konzept des Content Sequencing für digitales Marketing gibt es schon seit ein paar Jahren, aber es hat sich noch nicht durchgesetzt. Content Sequencing im Rahmen des digitalen Marketings kann wie folgt beschrieben werden:


Ein Prozess, bei dem digitale Inhalte in einer skalierbaren Weise verteilt werden, die den Verbraucher durch ein hochgradig engagiertes Erlebnis mit progressiven Markenbotschaften führt.

 

 

Hier ein Redaktionsplan mit Social Sequencing Funktionen. Hier befindet sich eine Übersicht der geplanten Social Media Posts und Mailings; wie z.B. Newsletter Mailings. Der Titel des Artikels sowie der Social Media Kanal auf welchem der Beitrag geteilt wird, sind in der Vorschau ersichtlich. 

Nachfolgend noch ganz viele Beispiele dazu:

Oben links lässt sich ein Filter anwählen mit dem sich die Social Media Posts nach Produkt, Seite und Social Media-Kanal sortieren lassen. So behalten Sie immer den Überblick.

Social Media Tab

Im Social Media Tab (oben links)  befindet sich eine Liste der Social Media Beiträge welche noch als Draft (Entwurf), Active (geplant), oder Past (bereits veröffentlicht) sind. Die Posts sind nach Kalenderwoche (CW) sortiert. Vor dem Datum wird mittels Icons gezeigt, auf welchen Plattformen der Post veröffentlicht wird.

Oben rechts im Fenster steht der "Add post" (Beitrag hinzufügen) Knopf. Wenn dieser geklickt wird, öffnet sich ein Fenster in dem man an Hand des Drop-Down-Menüs einen Artikel auswählen kann.

Hier unterscheiden wir zwischen (halb)-automatisierten Sequenzen und einzelnen Posts. Im Beispiel unten sehen wir, dass hier 7 Posts kreiert wurden. Als nächstes kann jeder Post noch mit den gewünschten Hashtags und Inhalten versehen werden. Der Beitrags Text unter "Content" wird automatisch erstellt und orientiert sich an Titel, Untertitel und Zitaten, welche im Artikel vorkommen.

 

Weitere Beispiele für LinkedIn:

 

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